Das ist ja sehr interessant! – Was den Zufall angeht, so denke ich, dass sich die Bedeutung des Begriffs gewandelt hat. Zur Ethymologie von „Zufall“ gehört auch „zuteilwerden“, und das klingt schon viel weniger beliebig.
Alfred Ahrens
Peter Sauermann-Froehmcke starb 2025 nach einem Leben voller Kompromisse. Es ist erstaunlich, dass er seine kommunistische Vergangenheit , u.a. längere Auslandsaufenthalte für die Regierung der DDR in Syrien und im Jemen ,in seinen späteren Lebensjahren mit einer abgöttischen Liebe zu seiner Cousine ersten Grades, die in der Heirat zu ihr kulminierte und zur Hinwendung zu Gott dem Herr, gipfelten.
Er war 1951 einer der Jungkommunisten, die von den Dächern gegenüber dem AvH-Gymnasium in Berlin-Köpenick auf die Demonstranten mit Luftdruckgewehren in die Gesichter geschossen haben, darunter die Frau, mit der er später (in erster Ehe) vier Kinder hatte. Sein Vater, Rudolf Froehmcke, ein rechtschaffender Buchhalter litt sehr unter seinem Sohn.
Otto Friedrich Theodor Fröhmcke ist mein Großvater.
Er wurde am 15.11.1867 in Malchin geboren und starb in Neustrelitz am 24.11.1941.
Im Haus Glambecker Straße 5 wohnte er seit ca. 1900 bis zu seinem Tod.
Peter Sauermann-Fröhmcke
Danke für diese Details! Hat Ihr Großvater diese Fassadenbeschriftung ausgewählt? Wenn ja, dann hatte er einen sehr guten Geschmack.
und mein urgrossvater!
schön zu sehen, dass sein name da noch immer steht.
hat mich als kind immer sehr beeindruckt, wenn wir zu tante emmi gingen.
liebe Grüße aus Venedig.
petra.
Danke für dieses Detail und viele Grüße nach Venedig!
Er war mein Urgroßvater. Er starb auf den Tag genau 17 Jahre bevor meine Frau geboren wurde. Es gibt keine Zufaelle.
Das ist ja sehr interessant! – Was den Zufall angeht, so denke ich, dass sich die Bedeutung des Begriffs gewandelt hat. Zur Ethymologie von „Zufall“ gehört auch „zuteilwerden“, und das klingt schon viel weniger beliebig.
Peter Sauermann-Froehmcke starb 2025 nach einem Leben voller Kompromisse. Es ist erstaunlich, dass er seine kommunistische Vergangenheit , u.a. längere Auslandsaufenthalte für die Regierung der DDR in Syrien und im Jemen ,in seinen späteren Lebensjahren mit einer abgöttischen Liebe zu seiner Cousine ersten Grades, die in der Heirat zu ihr kulminierte und zur Hinwendung zu Gott dem Herr, gipfelten.
Er war 1951 einer der Jungkommunisten, die von den Dächern gegenüber dem AvH-Gymnasium in Berlin-Köpenick auf die Demonstranten mit Luftdruckgewehren in die Gesichter geschossen haben, darunter die Frau, mit der er später (in erster Ehe) vier Kinder hatte. Sein Vater, Rudolf Froehmcke, ein rechtschaffender Buchhalter litt sehr unter seinem Sohn.